Rummelbesuch

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BizarreLoveTriangle
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Rummelbesuch

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Thought I'd post this poem about an 11 yo girl who accidentally peed her pants.

Rummelbesuch.

Jessica macht einen Bummel
mit ihrer Freundin auf dem Rummel.
Doch die Freundin hat noch Sport
und muss deshalb eher fort.
Doch Jessica, die will noch bleiben
und sich allein die Zeit vertreiben.
Zwischendurch isst sie ´ne Wurst
und danach verspürt sie Durst.
Sie trinkt ´ne Cola, eisgekühlt.
Hm, wie gut sich das anfühlt!
Es ist heut schon ihre dritte.
Danach lenkt sie ihre Schritte
hin zum Kettenkarussell.
Das hält grad an, na dann mal schnell.
Nachdem sie eine Runde fuhr,
schaut die Jessi auf die Uhr.
So langsam wird es Zeit zu gehn
doch eines will sie unbedingt noch sehn:
Das ist die große Achterbahn.
Da stehen viele Leute an.
Sie muss warten eine Weile,
doch sie ist nicht sehr in Eile.
Während die Schlange weiterrückt,
spürt sie, wie ihre Blase drückt;
und es kommt ihr in den Sinn:
"Ich müsst' dringend mal wohin".
Sie muss wirklich richtig doll,
die Blase ist bestimmt randvoll.
Soll sie jetzt zur Toilette gehen?
Dann müsst' sie wieder neu anstehen!
Sie beschließt: "ich bleibe hier
und verkneif das Pinkeln mir.
Nicht mehr lang, dann bin ich dran,
das heißt, dass ich dann sitzen kann.
Dann wird es sicher besser gehen,
dem Pinkeldrang zu widerstehen.

Und schon geht es hoch zum Start,
los geht die rasante Fahrt.
Die Bahn ist wirklich ein Genuss,
auch wenn sie so dringend muss.
Doch dann kommt so eine Phase,
wo sie merkt, dass ihre Blase
an die Grenze jetzt gerät.
Jessi hofft und bangt und fleht:
Hoffentlich geht das noch gut,
fast verläßt sie schon der Mut.
Bei dem schnellen Auf und Ab
wird`s ein paar Mal richtig knapp.
Oh weh, jetzt wär es fast passiert.
Hat sie vielleicht zu viel riskiert?
Noch zwei Kurven oder drei,
endlich ist die Fahrt vorbei.
Beim Anhalten gibt´s einen Ruck,
das verstärkt den Blasendruck.

Durchgehalten! Sie ist froh,
jetzt aber schnellstens ab aufs Klo.
Sie muss dringend mal verschwinden,
doch wo ist nur das Klo zu finden?
Sie kann schon kaum noch ruhig stehen,
muss manchmal in die Hocke gehen.
Endlich hat sie es entdeckt,
hinter den Buden ist's versteckt.
Doch Jessica furchtbar erschrickt,
als sie das Damenklo erblickt.
Da stehen viele Leute Schlange,
sie denkt: das dauert viel zu lange.
So lange halt ich es nicht aus.
Da lauf' ich lieber schnell nach Haus.
Zum Glück hab' ich's ja nicht so weit,
denn mir bleibt nicht mehr sehr viel Zeit.

Sie hält's zurück mit aller Kraft
und hofft, dass siè's nach Hause schafft.
Doch schnell zu laufen fällt ihr schwer,
denn das verstärkt den Druck noch mehr.
Sie muss sich mächtig konzentrieren,
um den Drang zu kontrollieren.
Wenn sie warten muss an Ampeln,
fängt sie an herumzuhampeln,
denn ruhig kann sie nicht mehr stehen,
sonst würde ein Malheur geschehen.
Hektisch zappelt sie hin und her,
noch nie musste sie so sehr.
Jessi überkreuzt die Beine,
Gedanken macht sie sich jetzt keine,
was von ihr denken all die Leute,
das spielt keine Rolle heute.
Hauptsache ist, sie bleibt trocken,
wieder muss sie sich hinhocken.

Sie merkt: Nach Hause schaff' ich's nicht,
solange halt' ich nicht mehr dicht.
Es muss schnell etwas geschehen,
sonst wird es in die Hose gehen.
Sie muss schnell ein Plätzchen finden,
wo sie heimlich kann verschwinden.
Sie muss sich irgendwo verstecken
wo sie keiner kann entdecken,
wo sie die Blase kann entleeren,
und niemand kann sie sehn und hören.
Suchend schaut sie ringsherum,
doch es ist einfach zu dumm.
Jessi findet kein Versteck
und sie kriegt 'nen großen Schreck,
denn in dem Moment sie spürt,
wie die Kontrolle sie verliert.
In ihrem Schlüpfer wird es feucht,
zwei, drei Spritzer warn's vielleicht.
Jessica wird rot vor Scham,
dass es wirklich so weit kam.
Jetzt ist's passiert, sie fasst es kaum,
es scheint ihr wie ein böser Traum.
Ins Höschen ging ein bisschen rein,
sie darf sich nicht einpullern - nein!
Mit letzter Kraft hält sie's zurück,
zu sehen ist noch nichts zum Glück.
Vielleicht kriegt es ja niemand mit,
sie beschleunigt ihren Schritt.

Doch schon kurze Zeit darauf
nimmt das Unheil seinen Lauf.
Jessi spürt: Unweigerlich
öffnen ihre Schleusen sich.
Fest presst sie in den Schritt die Hand,
alle Muskeln sind angespannt.
Doch es ist bereits zu spät,
schon wieder was ins Höschen geht.
Diesmal war's ein ganzer Schwall,
mehr als vorhin auf jeden Fall.
Ihre Hand im Schritt wird nass,
als sie das spürt, wird sie ganz blass.
Sie schaut an sich herab: oh Schreck,
da ist ein großer nasser Fleck.
Es ist nicht zu übersehen,
dass ein Malheur ihr ist geschehen.
Im Boden könnte sie versinken.
"Warum nur musst' ich so viel trinken?"
Ein paar Tränen jetzt schon kullern,
und noch immer muss sie pullern.
Nun spürt Jessi resigniert,
dass sie diesen Kampf verliert.
Komplett entleert die Blase sich,
Jessi fühlt sich fürchterlich.
Es läuft herab an ihren Beinen,
sie fängt heftig an zu weinen.
Leute dreh'n sich um nach ihr,
da sind drei Jungs aus Klasse 4,
von denen wird sie ausgelacht:
"Guck mal, die hat sich eingemacht".

Jessi wird's ganz flau im Magen.
"Was wird nur Mutti dazu sagen?
Das letzte Mal hab' ich mit acht
mir in die Hose mal gemacht.
Schon damals war sie sehr frustriert,
dass mir sowas noch passiert.
Doch inzwischen bin ich elf,
nächsten Monat werd' ich zwölf,
in diesem Alter ist das freilich
doch schon ziemlich unverzeihlich.
Da kann ich sicher was erleben,
es wird wohl großen Ärger geben."
Ganz langsam schleicht sie jetzt nach Hause,
macht immer wieder eine Pause,
denn ihr graut's vor dem Moment,
wo's der Mutter sie bekennt.
Doch so langsam wird es kühl,
und dann ist da noch das Gefühl
des nassen Stoffs an ihren Beinen.
Sie fängt wieder an zu weinen,
denn das findet sie so eklig
und langsam wird es unerträglich.
Jessi kommt zu dem Entschluss:
"Es hilft alles nichts, ich muss
endlich jetzt nach Hause gehen
und dort das Malheur gestehen".

Ganz kleinlaut steht sie vor der Tür.
"Ich kann wirklich nichts dafür.
Auf einmal musste ich so doll
und auf dem Klo, da war es voll.
Also lief ich schnell nach Haus,
ich dachte mir, ich halt's noch aus.
Doch dann konnt' ich's nicht mehr verkneifen,
ich kann es selber kaum begreifen.
In die Hose ging es mir,
oh wie schäm' ich mich dafür."
Verlegen senkt sie ihren Blick,
zu peinlich ist das Missgeschick.
Die Mutter, die schaut Jessi an,
und merkt, das sie nicht schimpfen kann.
Das Mädchen ist gestraft genug
und wird bestimmt aus Schaden klug.
Sie sagt nur:"Geh' schnell, zieh' dich um,
und wasch dich gründlich untenrum.
Dann spül die nassen Sachen aus
und häng sie auf die Leine raus."
Jessi glaubt kaum, was sie hört,
sie ist noch immer ganz verstört.
In ihren Augen kann man lesen:
"Ist das alles schon gewesen?"
Doch später, nach dem Abendessen,
ist die Geschichte fast vergessen.
Jessica kann wieder lachen,
nur auf der Leine ihre Sachen
im Winde baumelnd hin und her
erinnern noch an ihr Malheur.
Guest

Re: Rummelbesuch

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:cool

Poop Poem

I go poop in the morning
when I awake,
kinda like a doggie,
going poop near a lake.
When I go poop
and have moist logs,
I tend to create,
real big clogs.
That's when I ask myself,
What have I ate?
BizarreLoveTriangle
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Re: Rummelbesuch

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Nice poem, willow! :clap

I am not into pooping, though...
Guest

Re: Rummelbesuch

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Helena Nelson

Peeing Song
I frequently pee in the shower.
More often I pee in the bath.
Outside on the ground when there’s no-one around
I pee and I pee and I laugh.

On occasion I pee on the hearth rug,
then scrub it and wash it and boil it.
When my mother is here we are very austere
and both of us pee in the toilet.

My cousin pees daily when drinking green tea -
she does the whole thing with élan.
Like a fountain she pees and with great expertise
insists that she pissed in the pan.

I have an old friend in Ohio -
her bladder is second to none.
How sad for the person she pees on.
She calls him (such subtlety!) John.

I pee when the moon is ascending
or when my silk underwear nips;
I pee with huge might in the depths of the night
and during each solar eclipse.

I pee when I’m writing my poems:
they begin with a ‘p’ and they end
with an ‘s’ like the hiss of a wee that has missed
or a flush that has gone round the bend.
BizarreLoveTriangle
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Joined: Sat Sep 19, 2009 1:00 am

Re: Rummelbesuch

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Brilliant, thanks!
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